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27 Dezember 2006

Höha... Schnella... Weida...


Schöne neue Welt.
Ist es auch schon mal aufgefallen?
Jeder sucht nach "mehr".
Schaut, ob nicht noch was besseres kommt.
Man hetzt von einem zuum anderen und wundert sich,
dass man auf dem Weg sich selbst verlieren kann.
Verbindlichkeit ist ein Schimpfwort und viele erwarten ihren persönlichen Hollywoodschnulzfilm.
Vieles ist laut und schnell.
Manchmal kommt man gar nicht hinterher.
Die Zwischentöne möchte man gar nicht mehr hören.
Es existiert scheinbar nur noch das eine oder andere Extrem.
Man hat eben keine Zeit mehr.
Es ist recht schwierig, langsam zu fahren und
den Dingen ihre Zeit zu geben.
Die Geduld verschwendet man dann meist bei
den falschen Haltestellen.
Vielleicht fährt man sogar an seinem zu Hause vorbei?
Irgendwann landet man aber im Nirgendwo.
Und was vom "Ziel" bleibt ist nur noch ein Hirngespinst.
Zeit, eine andere Linie zu fahren.
Ominöses ist kein guter Stopp.


Oder wie der M. so schön sagt:

"Das ist doch die Wurzel des ganzen Übels
- die haben was, aber das reicht ja nicht,
man bleibt ja - mal ganz unverbindlich *kotz* -
auf der Suche nach dem Perfekten...
und killt dabei die eigentlichen Werte einer Beziehung,
weil man sie ja nicht so ganz ernst nimmt..."


12 September 2006

Da bin ich nicht der Typ für....

also für's Verlieben.

In mich verliebt sich einfach niemand.
Wieso weiß ich auch nicht, aber die Männer können
das immer ganz genau sagen:

"In dich würde/könnte ich mich nie verlieben"

Den Satz höre ich immer. Wirklich von jedem.

Nicht, dass ich auf einmal Wert darauf lege, dass sich alle in mich verlieben, ne...
Es reicht ja dann irgendwann mal, wenn es der tut, in den ich dann verliebt bin.
Aber komisch ist es schon. Irgendwie.

Hm...
Also theoretisch könnte ich mich zum Beispiel in jeden verlieben.
Praktisch mach ich das natürlich nicht.
Aber schon schlimm genug, dass man das kontrollieren kann.
Oder meint man das nur?
Auf der Suche nach den persönlichen Nonplusultra hat man sich
wahrscheinlich einfach zu sehr in die Suche verliebt?

Ich finde es bezeichned für Singles im Internet.
Man lässt sich auf gar nichts ein, was einen nicht 1000%ig elektrisiert.
Ich bin ja auch so. Bitte keine halben Sachen und schon gar nicht
einfach nur irgendeinen Netten, der mal eben verfügbar ist.
Is doch auch scheiße, oder?
Aber irgendwie wird eben alles im Sauseschritt abgewickelt.

Was zuviel an Auswahl und Katalogmentalität vorhanden ist,
fehlt vielleicht manchmal ein wenig an Zeit.
Aber drei Jahre unglücklich verliebt sein zum Beispiel kann ja auch keine Lösung sein...

Nu ja, wie gut, dass sich keiner in mich verliebt.
Ich glaub das wäre mir dann doch zu stressig ;)

14 August 2006

Anspruchpartner















Also im Moment nervt mich mein Singleleben.
Keiner zum Anmotzen, niemand an dessen T-Shirt ich riechen
kann, keiner der mir mal die Bude putzt.

Ne, ich werde nun nicht sagen, dass ich es nicht verstehe,
ich verstehe es nämlich sehr genau.
Schuld bin ich selbst.
Ich mag nämlich nicht "irgendeinen" haben,
nur damit ich einen habe.
Ich will den, der auch passt.
Der einfach da ist, dem man sich nicht erklären muss
und der sich mir nicht erklären muss.

Die Ansprüche sind es nicht wirklich.
Eine gute Freundin kann bestätigen, dass ich zum Beispiel
nicht nach dem Aussehen gehe *g*
Es ist die Ausstahlung, das gewisse "Etwas"... Blablabla.

Klar hat man Ansprüche, aber die sind dann auch für den Arsch, wenns funkt!
Die meisten zumindest.
Meine Ansprüche scheinen einfach etwas anders zu sein als die der Durchschnittsfrau?
Oder bin ich bindungsunwillig?
So wirklich weiß ich es nicht.
Aber ich glaube, so schön das Singleleben auch ist mit seinen Vorteilen,
als Lebensmodell möchte ich das nicht haben...

So langsam wäre es mal wieder Zeit für
Gefühle, die im Herzen. Die guten Gefühle...
Die kommen natürlich nicht auf Knopfdruck.

Obwohl, ein guter Kakao macht mir jetzt auch gute Gefühle.
Gute Nacht!

[Ich hoffe, ich bekomm einfach nur meine Tage ;)]

02 August 2006

Die Mr. Big-Problematik

Kennen Sie Sex and the City?
Dann kennen Sie auch Mr. Big!

Ich persönlich glaube ja, jede Frau hat einmal im Leben so einen Mr. Big.
Realistisch betrachtet natürlich ohne das Serien Happy End!

Son Typ, der irgendwie prägend ist.
Im positiven wie im negativen.
Der dann irgendwann zum Maßstab wird, positiv betrachtet.
Und der natürlich nicht an jeder Ecke auf einen wartet.
Der einem, negativ betrachtet, auch die eigenen Grenzen zeigt.

Wieso ist das eigentlich so?
Kann man nicht einfach jeden Menschen für sich sehen?

Muss man an dem messen, was einem nicht gut getan hat.
Oder besonders gut getan hat?
Ist wohl nur ein schmaler Grat.

Warum scheinen intensive schlechte Gefühle manchmal "mehr wert"?
Ist es besser, als gar nichts mehr zu fühlen?

Oder ist man einfach innerlich zu unruhend,
als dass man einfach und jeder Zeit alles einfach
mal so loslassen kann?

Ist einem dann irgendwann nicht alles scheißegal?

Also ich möchte keine Egalitäten in meinem Leben.
Aber manchmal ist es auch an der Zeit, keine Egalität
mehr für jemanden anderen zu sein.

Ich geh mal zur Selbstfindung nach Indien!
Aloah :)

01 März 2006

ZwischenSpiel







Die jecken Tage überstanden.
Nächstes Jahr mach ich mit.
Anders ist es wohl nicht zu ertragen :)

Wir haben März und es schneit.
Wo bleibt die Sonne?

Im übrigen hatte ich mal wieder einen
Anfall von ernsthafter Männersuche.
Dieses Projekt ist allerdings nicht durchführbar glaub ich.
Ich sollte Montag zu Mr. West gehen.
Den nehm ich dann mit nach Hause und er darf auch
ein Liedchen auf meiner Couch trällern.

Erwähnte ich Projekt E.-Teddy?
Ein heimlicher Verehrer in der Bib.
Das blöde ist nur, er spricht kein Deutsch.
Nu ja, man weiß ja wo das hinführt...
Daher ist diese Projekt natürlich gestorben.

Also alles wie immer und doch alles ganz anders.

08 Februar 2006

Wollen müssen




Nun komme ich wohl
nicht drum herum.
Ich muss ernsthaft mit
meinem Buch beginnen.
Was'n Scheiß.




Aber manchmal muss man auch zu
seinem Glück gezwungen werden ;)
Das erste Kapitel werde ich B. widmen!

Wirft bei mir grad die Frage auf,
welche Dinge man will und welche nicht.
Gibt es Dinge, die man wollen müsste?
Nicht weil man muss, sondern weil man sie eigentlich will?
Aber man meint, man will sie nicht, weil man dann ja was tun muss?
Erwähnte ich schon, dass ich Passivität für eine
blöde Eigenschaft bei anderen halte?
Genauso wie Unzuverlässigkeit, Ignoranz, Desinteresse.
Aber das ist eine andere Geschichte...

Zurück zum Buch!
Das erste Kapitel sollte ja bis Dezember zu schaffen sein (müssen)!
Ich will ja mein Weihnachtsgeld (natürlich gekürzt im
neuen Vertrag) nicht an Marie abdrücken!
Es reicht wenn ich sie zwinge,
mit auf das Konzert von Mr. West zu gehen!

Außerdem sind wir in zwei, drei Monaten bestimmt ein Lesbenpaar.
Es wird immer kritischer mit uns.
Aber auch das ist einen andere Geschichte...

Nu ja, vielleicht kann mir mal jemand sagen, was ich überhaupt will.
Und ob ich das dann auch muss?
Oder frag' DICH das selbst einmal!

Ich muss jetzt mal.

29 Januar 2006

Männer


Single-Sonntag eben…

Wir waren gestern
noch unterwegs.
Und da momentan
alle mehr oder weniger
verbandelt sind, hab ich
mich mal umgeschaut.
Das ist völlig untypisch
für mich, weil (hier zitiere
ich nun meine beste
Freundin aus Berlin,
wir kennen uns über
20 Jahre) ich keine
„Antennen“ habe.


Ich kann diesem ganzen rumgeflirte eben nichts abgewinnen.
Oder besser gesagt, ich kann damit nicht umgehen?!

Ich brauche immer eine gewisse Vertrauensbasis,
um unvoreingenommen mit jemandem umzugehen.
Das ist beim Flirten, das ja meist mit Wildfremden stattfindet,
natürlich völlig unpraktisch.

Wie auch immer, ich sah mich mal so ganz heimlich
um und entdeckte… NIX!
Nicht, dass mir der eine zu klein, der andere zu hässlich
oder wieder ein anderer zu alt war.
Ne, aber irgendwie schien keiner für mich
interessant so auf den ersten Blick.
Doch einer!
Der saß da mit einem Kumpel, ich glaub er war schwul.
Und nach 30 Minuten auch wieder auf und davon.
Der andere war mit seiner Freundin da. Auch blöd irgendwie.
Ich hab mich dann nicht weiter mit dem Thema beschäftigt,
außerdem lief auch noch Boxen nebenher, das war interessanter.

Was mich aber weiterhin beschäftigt, ist die Frage,
wieso einige Menschen Fließbandbeziehungen haben
oder andere eher den Vierjahresplan durchziehen,
also längere Pausen zwischen ihren Partnerschaften haben?
Das kann man ja irgendwie schlecht bewerten.
Ich bin da wohl eher der Pausenmensch.

Und ich bin auch nicht der Typ Frau,
die an jeder Hand 10 Kerle hat.
Was mir aber oft passiert, dass Männer die ne Freundin haben
auf einmal bemerken, dass ich ja ihre „große Liebe“ bin.
Das sind die, die mir (als ich sie noch gut fand) einen Korb
gegeben haben und mit ner anderen zusammen gekommen sind.
Jahre später kommt dann die Erkenntnis, dass ich ja doch
die ultimative Frau wäre oder sein könnte.
Tja, was soll man dazu sagen?
Erst kneifen und dann soll ich verfügbar sein?
Zumal ich mich ja auch weiterentwickelt habe
und diese Männer mich nicht mehr interessieren partnertechnisch.
Klar hat man eine emotionale Bindung zu
jemandem den man mal gut fand.
Oder zu jemandem, in den man verliebt war.
Aber das ist keine Basis nach 2 oder 8 Jahren
den kalten Kaffee wieder aufzuwärmen.
Ich schweife ab, liegt wohl daran, dass der eine aus der Riege
„Also eigentlich fand ich dich ja schon immer ganz toll“
im März heiratet.
Er schrieb mir im Dezember noch,
er würde ja gern mal wieder mit mir…
Und der andere, der hat sich auch gemeldet,
darüber hab ich mich aber gefreut ehrlich gesagt.

Und sonst?
Es ist ja nicht so, dass ich keine Männer kennen lerne.
Aber wie schon so oft geschrieben,
es hat halt noch nicht gleichzeitig gefunkt.
Und den, der nach 30 Minuten von seiner
Blasenschwäche anfing, den wollte ich nicht.
Die wirklich coolen Typen, die begegnen einem nur selten, und die
sind dann auch meist zu schade für halbherzige Beziehungsversuche.
An den einen, an den denke ich ab und zu noch.
Na ja nicht wirklich, dazu war es zu unernst und zu kurz.
Er hat sich einfach nicht mehr gemeldet. Tja…

So sind manche Singlesonntage…
man plaudert aus dem Nähkästchen :)

09 Dezember 2005

Endzeit



Zum ersten Mal in meinem
Leben habe ich mir Arbeit mit
nach Hause genommen.
Freiwillig und unbezahlt natürlich.
Das als Bibliothekarin.
Jetzt fehlt nur noch die Katze...


Das liegt am Dezember.
Den mag ich nämlich nicht!
Grade beschäftigt mich das Thema Angst.
Auch daran ist der Dezember schuld,
oder auch das neue Kinderschokoladen-Face.

Ich hab ab und zu gehört, vor mir haben Männer Angst.
Auf weitere Nachfragen hab ich keine Antwort bekommen.
Wahrscheinlich hatten sie Angst zu antworten.

Das dieses 08/15-blabla-Geflirte überhaupt
nicht meine Welt ist, wird der geneigte Leser
bemerkt haben.
Leider schreiben mich fast nur ungeneigte Leser an.
Einige der Exemplare die das bemerken, haben
wahrscheinlich wirklich davor Angst.

Angst sich dem zu stellen???
Ich kann nur spekulieren.
Diese Angst verspricht ja auch eine Belohnung.
Nämlich nichts!
Nichts? Ist das eine Belohnung?
Klar, alles bleibt wie es ist.
Keine Veränderung.
Keine Zurückweisung.
Kein sich Stellen.
Kein Innerstes zeigen.
Die Belohnung ist die Bequemlichkeit.
Sich nicht mit Dingen auseinander zu setzten,
die einen durcheinanderbringen könnten.

Aber mal ganz unter uns...
Was soll ich auch mit einem Mann, der Angst hat?!


inspired by ali & schlechthin

07 Dezember 2005

Die Suche

Leidiges Thema,
und meiner Meinung nach
eine noch leidigere Frage:


"Was suchst Du so?"

Soll ich jetzt a, b oder c auflisten oder
doch lieber meinen Telefonjoker fragen?

Oder soll ich auflisten was ich alles nicht suche?
In erster Linie sucht man doch was fürs Herz,
und das liegt bekanntermaßen nicht zwischen den Beinen.

Aber HALT! Könnte ja sein, dass ich ein
williges Luder bin, das hier hemmungslosen
Sex sucht, diese Möglichkeit muss man
natürlich immer in Betracht ziehen.

Ja, auch Frauen haben sexuelle Bedürfnisse.
Das bedeutet aber noch lange nicht,
dass man wahllos seinem Trieb nachgeht.
Das unterscheidet uns doch noch von den
meisten Arten im Tierreich.

Aber zurück zum Thema Suche.
In erster Linie möchte ich jemandem begegnen
oder kennenlernen, bei dem zumindest die Option
einer Partnerschaft offen wäre.
Wenn man sich dann kennenlernt, sieht man ja,
wie das mit der Chemie beschaffen ist.
Und dann erst entwickelt sich etwas oder eben nicht.
Egal wie toll die Internet-Schreiberei war,
egal wie gut man sich verstanden hat.
Die Nähe per Mail ist eine Scheinnähe und ein
Vorschuss an Vertrauen, den man nicht wirklich
in die Realität übertragen kann.

Man fängt bei einem Treffen fast wieder bei null an.
Und dann sieht man, wie und auf welche Weise
einen das Gegenüber "berührt".

Ich vertrete allerdings auch nicht die Urknalltheorie,
es mag die Liebe auf den ersten Blick geben,
aber ich persönlich glaube nicht daran.
Verlieben kann man sich natürlich, aber auch da
ist es doch wieder eine Entwicklung, die dieses Gefühl
festigt oder nach zwei Wochen verfliegen lässt.

Wie auch immer.
Etwas, was meiner Vorstellung nahekommt,
ist dieser schöne Vergleich mit den Kreisen.

Eine Beziehung sind zwei Kreise, die eine
gemeinsame Schnittmenge haben, aber immer
noch eigenständig sind.

Egoistische Zweisamkeit oder geteilter Egoismus ;)

Im Grunde, wenns passt, sind solche Theorien eh egal.

Dann IST es einfach so :)

Manchmal, da hat man halt so eine Sehnsucht...

25 November 2005

Fehler in der Matrix

Subkultur?!

Mir fällt es in letzter Zeit häufig auf.
Grade in meinem Freundeskreis, bestimmt
auch an mir selbst.
Die Singles, bei denen man sich fragt,
wieso sie eigentlich Singles sind.

Menschen, die in Ordnung sind, die nicht blöd sind
auch nicht hässlich.
Allgemein wird angenommen irgendeine Psychoklatsche
wäre verantwortlich für das Alleinleben dieser Leute
oder Beziehungsunfähigkeit, Beziehungsunwilligkeit.
Dem ist in meiner Umgebung nicht so.
Da werden weder überzogenen Ansprüche an
einen Partner gestellt, noch wartet irgendwer
auf den perfekten Menschen.
Aber trotzdem gestaltet sich die Partnersuche
irgendwie schwierig.

Ich frage mich manchmal wieso das so ist.

Ich sehe da mehrer Ansätze.
Wir definieren unseren Wert nicht über eine
Beziehung oder einen anderen Menschen.
Eine Beziehung ist kein Statussymbol, dass man
unbedingt erreichen muss.
Nein, man möchte eine Partnerschaft um des Menschen
willens, nicht um der Situation willen.
Man möchte keine Beziehung eingehen,
in der der Mensch austauschbar ist,
man möchte den Menschen an und für sich.

Wenn man über den Tellerrand hinausschaut,
hält das Leben soviel bereit.
Ein weiterer Horizont lässt nun mal mehrere
Facetten zu und das Erleben eines Menschen
beschränkt sich nicht darauf, ob beide auch
die Bildzeitung lesen, "dann passts schon".

Ist das kompromisslos?
Nein, ganz und gar nicht!

Vielleicht einfach nur ehrlich?
Nur so sind doch wirkliche Gefühle möglich.
Nur so macht es Spaß,
nur so ist es etwas Einmaliges, Besonderes!

Nun wie soll er denn nun sein?
Der Mensch mit dem man das teilen möchte,
muss weder perfekt sein, noch passt er in irgendein Schema.
Jeder Mensch ist doch in seiner Gesamtheit anders.
Wenn mich bei einem Unpünktlichkeit zum Beispiel
wahnsinnig mach, so stört mich das bei einem anderen gar nicht.

Deswegen könnte ich nicht sagen
"Mein Partner sollte pünktlich sein!".

Das Gesamtbild sollte eben stimmig sein, die Fehler und
Unzulänglichkeiten beider zusammen passen.
Das bedeutet allerdings nicht, wahllos zu sein.

Aber zurück zum Thema...

Warum gibt es relativ viele Singles, die der "landläufigen" Meinung keine sein müssten?

Menschen bei denen man einfach nicht versteht, wieso sie Singles sind?

Zum einen weil die, die eigentlich für immer Single sein müssten
keine Singles sind, zum anderen weil es wahrscheinlich einfach
noch nicht zu gleichen Zeit bei Zweien gefunkt hat.
Der Rest ist lesbisch oder schwul!

Merke... diese Frage ist einfach nicht zu beantworten :)

(c) by Aljazeera!