Kennen Sie Sex and the City?
Dann kennen Sie auch Mr. Big!
Ich persönlich glaube ja, jede Frau hat einmal im Leben so einen Mr. Big.
Realistisch betrachtet natürlich ohne das Serien Happy End!
Son Typ, der irgendwie prägend ist.
Im positiven wie im negativen.
Der dann irgendwann zum Maßstab wird, positiv betrachtet.
Und der natürlich nicht an jeder Ecke auf einen wartet.
Der einem, negativ betrachtet, auch die eigenen Grenzen zeigt.
Wieso ist das eigentlich so?
Kann man nicht einfach jeden Menschen für sich sehen?
Muss man an dem messen, was einem nicht gut getan hat.
Oder besonders gut getan hat?
Ist wohl nur ein schmaler Grat.
Warum scheinen intensive schlechte Gefühle manchmal "mehr wert"?
Ist es besser, als gar nichts mehr zu fühlen?
Oder ist man einfach innerlich zu unruhend,
als dass man einfach und jeder Zeit alles einfach
mal so loslassen kann?
Ist einem dann irgendwann nicht alles scheißegal?
Also ich möchte keine Egalitäten in meinem Leben.
Aber manchmal ist es auch an der Zeit, keine Egalität
mehr für jemanden anderen zu sein.
Ich geh mal zur Selbstfindung nach Indien!
Aloah :)
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